Der Betrieb
Wer hier arbeitet und wie
Alex's Umzug ist ein Umzugsbetrieb aus der Jonasstraße 46 im Berliner Neukölln, mit eigenen Fahrzeugen und eigener Besatzung. Gearbeitet wird Täglich von 07:00 bis 24:00 Uhr erreichbar. Der Schwerpunkt liegt auf der Fernstrecke: Umzüge von Berlin in sechzehn deutsche Städte, dieselben sechzehn Strecken zurück nach Berlin und die Beiladung für alle, deren Hausrat keinen ganzen Wagen füllt.
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Die Besichtigung ist kostenlos und findet auf Wunsch nach Ihrem Feierabend statt.
Was den Betrieb von anderen unterscheidet
Der wichtigste Unterschied ist die Strecke. Ein Berliner Umzugsbetrieb fährt üblicherweise die Stadt und das nähere Umland; alles, was darüber hinausgeht, wird an einen Kollegen weitergereicht oder gar nicht erst angenommen. Hier ist die Langstrecke der Regelfall, in beide Richtungen gleichermaßen: von Berlin in sechzehn Städte und aus denselben sechzehn Städten zurück nach Berlin. Dazu kommt die Beiladung, also der Anteil an einer Tour, die ohnehin fährt. Das ist keine Zusatzleistung, sondern der Zuschnitt des gesamten Betriebs.
Daraus folgt der zweite Unterschied: Die Fahrzeuge fahren seltener leer. Ein Wagen, der eine Wohnung nach Süddeutschland bringt, hat auf dem Rückweg Platz, und dieser Platz kostet weniger als eine eigens bestellte Fahrt. Wer nach Berlin zieht oder nur ein paar Kubikmeter zu bewegen hat, zahlt deshalb auf derselben Strecke deutlich weniger als für eine Einzeltour. Gespart wird an der Leerfahrt, nicht an der Zahl der Kräfte und nicht am Material.
Der dritte Unterschied betrifft die beiden Enden der Strecke. Ein Fernumzug scheitert selten an der Autobahn, sondern an der Zufahrt und am Tragweg: ein Hof, der für einen 21-Kubikmeter-LKW zu eng ist, eine Ladezone, die am Umzugstag belegt ist, ein Treppenhaus, in dem der Kleiderschrank nicht um die Kurve geht. Beide Adressen werden deshalb vorher geklärt, die in Berlin und die am Zielort, und zwar bevor das Angebot geschrieben wird und nicht erst, wenn der Wagen davorsteht.
Womit gearbeitet wird
- Transporter mit 12 Kubikmetern für Einzelstücke und kleine Wohnungen
- LKW mit 21 Kubikmetern, Hebebühne und Rampe für alles darüber
- Möbellift bis zur vierten Etage, für Treppenhäuser, in denen nichts mehr geht
- Möbeldecken, Spanngurte, Sackkarren, Tragegurte und Werkzeug für die Montage
- Kartons, Kleiderboxen, Packpapier und Luftpolsterfolie zum Leihen oder Kaufen
- Zwischenlager in Boxen von 5 bis 20 Kubikmetern, tageweise abgerechnet
Was der Betrieb nicht macht
Keine Klaviertransporte durch Fensteröffnungen, kein Schwerlastgut über zwei Tonnen, keine Elektro- und Wasseranschlüsse. Eine Waschmaschine wird transportiert und aufgestellt, angeschlossen wird sie von einer Fachkraft. Küchen werden ab- und aufgebaut, aber nicht angeschlossen.
Ebenfalls nicht gemacht: Festpreise am Telefon ohne Besichtigung. Eine Zahl, die ohne Blick in die Wohnung genannt wird, enthält entweder einen dicken Sicherheitsaufschlag oder sie wird am Umzugstag nachverhandelt. Beides gehört nicht in ein seriöses Angebot, und zwanzig Minuten Besichtigung sind der kleinere Aufwand.
Fragen zum Betrieb
- Arbeiten Sie mit Subunternehmern?
- Die Fahrzeuge und die Besatzung sind eigene. Bei sehr großen Aufträgen kommen Kräfte aus einem festen Kreis von Kollegen dazu, mit denen wir regelmäßig arbeiten, nicht aus einer Vermittlung. Bei Auslandsfahrten fährt immer die eigene Besatzung mit, es wird keine Ladung umgeschlagen.
- Wie sind meine Sachen versichert?
- Über die gesetzliche Haftung des Frachtführers nach Paragraf 451e des Handelsgesetzbuchs, 620 Euro je Kubikmeter Laderaum. Wertvolle Einzelstücke melden Sie vorher an, dann lässt sich der Deckungsbetrag für diese Stücke anheben.
- Wie viele Bewertungen haben Sie?
- Das Google-Profil nennt keine Anzahl, deshalb steht hier keine Zahl im Text und die Website gibt bewusst kein Bewertungs-Markup aus. Eine Bewertung, die sich nicht nachzählen lässt, gehört nicht als Behauptung auf eine Seite. Aussagekräftiger ist ohnehin die eigene Strecke: Bei der Besichtigung sagen wir Ihnen, wie oft wir die Verbindung fahren, um die es geht, wie der Ablauf an beiden Enden aussieht und woran es dort erfahrungsgemäß hakt.